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Was wäre, wenn das Kantonsspital Baselland nicht aufwendig weiterbetrieben, sondern als neuer Lebens- und Wohnraum gedacht würde? Wir finden: Es ist Zeit, den Diskurs zu öffnen. Für ein radikal nachhaltiges, zukunftsgerichtetes Quartier vor den Toren der Stadt – vom Heilraum zum Lebensraum.
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Ausgangslage
Unsere Studie ist ein erster Entwurf, eine Skizze zur Diskussion. Die Ausgangslage ist vielversprechend: Umbau statt Abriss, Leben statt Leerstand. Der Erhalt schafft Wohnraum, spart CO₂ und bewahrt Identität – ein starkes Zeichen für verantwortungsvolle Stadtentwicklung, eine Chance für die Region.
Weitere Informationen zur Ausgangslage -
Projektidee
Das Areal funktioniert wie eine kleine Stadt. Analog zu bekannten Grosssiedlungen bietet es das Potenzial für ein einmaliges Projekt – symbolträchtig, wirksam, nachhaltig. Unterschiedlichste Wohn- und Arbeitsformen könnten hier nebeneinander entstehen: dicht, sozial gemischt, ökologisch und ökonomisch sinnvoll. Energieautark, ressourcenschonend und vollständig im Bestand gedacht – ein Netto-Null-Quartier mit hoher Lebensqualität.
Die Projektidee -
Hintergrund
Der Beitrag aus Eigeninitiative von Salathé Architekten Basel versteht sich als Anstoss, über die Zukunft des Areals zu diskutieren und schlägt ein nachhaltiges, zukunftsgerichtetes Quartier vor den Toren der Stadt vor – vom Heilraum zum Lebensraum.
Mehr über die Initiative -
Mitwirken
Möchten Sie sich aktiv an der Diskussion beteiligen und/oder dem Verein beitreten? Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme!
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Dossier
Eine Zusammenstellung aller Informationen finden Sie in unserem Dossier.